Frohe Weihnachten!

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Wir hatten Besuch.

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Neue Schlagzeile in »Waidmann’s Gazette«

»Hase isst Fisch.«

Tag X + 5

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Da ich jetzt eh nicht rauchen darf, werde ich versuchen es endgültig einzustellen. Naja, 5 Tage sind nun schon geschafft.

Nachtrag zum 1. Mai

Mit sehr nettem Besuch aus Düsseldorf eine Rheinfahrt gemacht und anschließend lecker im Salon Schmitz gegessen. Es war nett mit euch! Anbei noch ein paar Fotos.
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Tonsillektomie

Hier nun der Bericht zu meinem Krankenhausaufenthalt:
Es begann am Mittwoch um halb neun auf der Station 3 der HNO-Poliklinik. Um viertel vor neun durfte ich auf mein Zimmer, einem Vierbettzimmer. Ich suchte mir ein Bett am Fenster aus. In meinem Zimmer lagen nehmen mir noch eine ältere Dame, die am Kehlkopf operiert worden war und Anna, der auch die Mandel entfernt worden waren.
Nach ca. 2 Stunden ging es dann auch schon los. OP-Hemd und Thrombosestrümpfe angezogen, die Beruhigungspille eingenommen.
Dann wurde ich von fab1An und einem Pfleger in den OP geschoben.
Unten im OP erwartete mich ein nettes Team, das rumscherzte und mich dann narkotisierte. Ich fiel in einen traumlosen Schlaf.
Irgendwann bin ich wieder aufgewacht und bemerkte meine angeschwollene Lippe. Ich hatte durch den Tubus eine Schlauchbootlippe bekommen. :-/
Dann wurde ich auf mein Zimmer gefahren, dort an den Tropf gehängt.
Nachmittags konnte ich schon ein bißchen Eis essen, was mir fab1An gekauft hatte. Zwischendurch immer wieder eingedöst. Abends eine Scheibe Brot gegessen. In der Nacht vor lauter Husten immer wieder aufgewacht. Dank einer Voltaren dann wieder eingeschlafen. Den nächsten Tag mit Hilfe von Wassereis und Voltaren gut überstanden. Waren nur noch 2 im Zimmer, da die ältere Dame entlassen worden war. In der Nacht durchgeschlafen. Am nächsten Morgen wurde Anna entlassen und ich konnte die Ruhe in meinem “Einzelzimmer” genießen. Die untere Lippe war und ist leider von dem Tubus immer noch etwas taub. Schmerzen im Hals wurden gut mit Hilfe von Voltaren unterdrückt. In der Nacht schlecht geschlafen, dauernd vor Schmerzen aufgewacht.
Am nächsten Morgen eine neue Zimmergenossin bekommen, die am Ohr operiert worden war und leider viel redete. Nach der Visite musste ich nun Antibiotika nehmen. Am nachmittag sehr schlimme Magenschmerzen vom Voltaren bekommen. Tag dann im Bett verbracht. Nacht gut überstanden, fast durchgeschlafen.
Am Morgen dann noch einmal Visite und ich bekam meine Entlassungspapiere. Essen und reden ist noch immer etwas mühselig, mit viel Ruhe und etwas Geduld bin ich recht bald wieder vollständig fit.
Fazit:wenn meine Mandeln mich jetzt nicht mehr ärgern, war es das wert.

I’m kloat…

Vielen lieben Dank an alle Beteiligten, es hat sehr viel Spaß gemacht! Hier nur eine kleine Bilderauswahl, die restlichen Bilder kommen später.
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Puschel Vol. II

Für Christoph (und alle anderen natürlich auch) noch mal ein Oachkatzel-schwoaf. :-D Puschel.jpg

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Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten!

Weihnachtswünsche

Wer mir zu Weihnachten eine Freude machen will, darf mir gerne Jake oder Billy schenken.
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